Der Mitterhof
Straußenfarm - Nutztierarche - Gastronomie - Erlebnisbauernhof
Im Kern besteht der Mitterhof seit dem 16./17. Jahrhundert und ist als gesamtes Bauwerk denkmalgeschützt. Er wurde über Jahrhunderte als Bauernhof zur Eigenversorgung (Grangienhof) für das Kloster genutzt. Gebaut als Vierseithof mit großem Garten war er einst flächenmäßig der Größte in der nördlichen Oberpfalz. An der Südspitze befindet sich eine wunderbare Kapelle, die jeden Sonntag geöffnet ist.
Seit 2014 hat die Familie Frank den Mitterhof übernommen und renoviert Stück für Stück den in die Jahre gekommenen Hof liebevoll. Ein breites Angebot steht den kleinen und großen Besuchern zur Auswahl:
- Hofführungen auf Anfrage
- Gruppenangebote
- Hofcafe am Wochenende ab 13 Uhr mit selbstgebackenem Kuchen
- Hofladen mit hofeigenen Produkten
- Tiere zum Anschauen, Streicheln und Füttern
- Straußendinner oder Weideschweindinner in 4 Gängen, auf Anfrage
- Gestaltung von Kindergeburtstagen
- Projekttage für Schulen und Kindergärten
- tiergestützte Aktivitäten, auch für Senioren und Menschen mit Handicap
- Lama- und Alpakawanderungen
In und um den Mitterhof finden Sie eine Vielzahl von wertvollen Nutz- und Erlebnistieren:
Strauße - Woll- und Sattelschweine - Hasen - Lamas und Alpakas - Ziegen - Kaninchen
Öffnungszeiten:'
Hofcafe - Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr (für Gruppen nach Vereinbarung)
Hofladen - Freitag, Samstag und Montag von 9 bis 12 Uhr (oder nach tel. Vereinbarung)
Neue Ausstellung am Mitterhof ab Frühjahr 2027
Über Jahrhunderte war der Mitterhof eine klösterliche Grangie. Solche riesigen Wirtschaftshöfe waren wesentlicher Bestandteil der Kloster- und Kulturlandschaften, welche sich rund um Zisterzienserklöster entwickelten.
Die zweisprachige Ausstellung wird die Entwicklung des Mitterhofes bis in die Gegenwart beleuchten.
Informationen zur Ausstellung in